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LinuxUser Einzelheft mit DVD - Ausgabe 07/2011

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Kurzübersicht

Desktops - Neue Konzepte, Fernzugriff, Simple Alternativen

Weitere Themen: SSDs gekonnt ausreizen, Kalkulationen mit OpenCL auf die GPU auslagern, Label-Design mit Glabels 3.0, sowie Test einer Multimedia-Box mit Android.

Auf DVDs dabei: Ubuntu 11.04 im Sixpack, Fedora 15, Backtrack 5 und Simply MEPIS 11.0

Die PDF-Version vom LinuxUser 07/2011 können Sie auf der Linux-Community zum Einzelpreis von 5,50 Euro herunterladen.

LinuxUser Einzelheft mit DVD - Ausgabe 07/2011

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Details

Die Desktop-Metapher hat sich mittlerweile im Computer-Bereich so festgesetzt, dass kaum jemand noch einen ernsthaften Versuch unternimmt, das Paradigma zu brechen. Allerdings finden sich in der konkreten Ausgestaltung gerade unter Linux eine Vielzahl von Ansätzen -- jeweils mit speziellen Vorzügen und Nachteilen. Wer seinen PC oder sein Laptop optimal bedienen möchte, der braucht einen Überblick über die Funktionen, die ihm die bevorzugte Desktop-Umgebung bietet. Wir geben daher in der kommenden Ausgabe einen Überblick über weitverbreitete und weniger bekannte Software, zeigen, wie Sie Ihren Desktop unterwegs mitnehmen und auf anderen Oberflächen nicht auf gewohnte Programme zu verzichten brauchen.

Wenn's im Kino kracht, explodieren heutzutage in den seltensten Fällen noch echte Dynamit-Ladungen: In aller Regel findet der Feuerzauber digital am Computer statt. Linux mischt mittlerweile im Geschäft der Filmtricks in führender Rolle mit. Wie, das erfahren Sie in der kommenden Ausgabe.

SSDs haben bewiesen, dass sie einem System ordentlich Beine machen. Die Kehrseite der Medaille lautet: Bei zu vielen Zugriffen stirbt der teure Turbo einen frühen Tod. Mit einem Workshop geben wir Ihnen Hilfestellung bei der optimalen Konfiguration des Systems für SSDs. So verlängern Sie deren Lebensdauer und sparen so bares Geld.

Die Vielzahl an freien Codecs macht es für den Laien nicht gerade einfach, Alternativen zu den proprietären Gegenstücken zu konfigurieren. Am Ende greift mancher aus Frust zum Original. Wir zeigen, wie's anders geht, welcher Codecs was kann und wie Sie ihn richtig ins System und in die Anwendungen integrieren.

 

Mit der Metapher des Desktops schlagen sich Computer-Anwender nun schon seit über einer Generation herum. So schief das Bild von der virtuellen Arbeitsfläche manchmal erscheinen mag, so hartnäckig hat es sich doch in den Köpfen und Projekten festgesetzt. Unsere Bestandsaufnahme zeigt, mit welchem Leben aktuelle Trends das Bild füllen und welche spannenden Entwicklungen derzeit den Weg zu neuen Ufern weisen.

So bricht zum Beispiel das Gnome-Projekt derzeit mit alten Paradigmen und setzt mit Version 3.0 einige Konzepte um, die stark in Richtung mobile Geräte weisen. Ob diese Entwicklung Ihnen als Anwender nutzt, untersuchen wir in einem großen Test. Das neue Gnome 3.0 weist viele Parallelen zum Canonical-Projekt Unity auf. Grund genug also, um auch diesen Desktop genau unter die Lupe zu nehmen.

Wer unterwegs den Zugriff auf seinen gewohnten Desktop zugreifen möchte, dem steht mit X2go eine komplett freie Infrastruktur bereit, um die Arbeitsoberfläche von einem zentralen Server auf Handy, Laptop oder sogar in einen Browser zu exportieren. Allen, die unter Windows mit den gewohnten Tools arbeiten möchten, schafft Cygwin Abhilfe. Damit installieren Sie SSH, Mutt und sogar einen X-Server in Schoß von Redmond.

Als Gegenentwurf zu den komplexen und oft schwergewichtigen Desktop-Umgebungen aus der Kategorie Gnome/KDE präsentieren wir mit Sawfish einen leichtgewichtigen Window Manager, der sich bis ins kleinste Detail an Ihre Bedürfnisse anpassen lässt.

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Artikel: Praxis-Artikel, Hardware-Tests, Know-how

LinuxUser 07/2011: Pearl MMB-332.HDTV

Zankapfel:
Der Desktop Unity spaltet die Community: Wir nehmen die neuen Konzepte unter die Lupe und trennen Innovationen von Spielereien.

Digitale Dunkelkammer:
Mit Darktable digitale Aufnahmen im RAW-Format optimal entwickeln.

Flimmerkiste:
Eine Multimedia-Box mit Android als Betriebssystem − das klingt nach einer sympathischen Idee. Aber die MMB-332.HDTV von Pearl weist einige kleinere Ecken auf, die den Audio- und Video-Genuss trüben.

Pinguin in Hollywood:
Die großen Studios nutzen für die atemberaubenden Spezialeffekte fast ausschließlich Linux. Inzwischen hat die Branche auch den Nutzen freier Lizenzen erkannt.

Außerdem lesen Sie in diesem Heft, wie Sie mit Glabels 3.0 Marmelade und Video-DVDs angemessen beschriften, mit Neat Image scheinbar verlorene digitale Motive retten und mit OpenCL aufwändige Rechenoperationen auf die GPU auslagern. Die weiteren Themen sowie die frei zugänglichen Artikel finden Sie im ausführlichen Inhaltsverzeichnis sowie im Vorschau-PDF zur Ausgabe.

 

Auf der Heft-DVD

Ubuntu 11.04 Sixpack:
Statt mühsam Image für Image runterzuladen, erhalten Sie mit dem Ubuntu 11.04 Sixpack sowohl das Original als auch die Derivate Kubuntu, Lubuntu, Mythbuntu, Xubuntu sowie Ubuntu Resue Remix auf einer DVD.

Fedora 15, SimplyMEPIS 11, Zenwalk 7, Backtrack 5:
Vier ausgewählte Distributionen ergänzen in dieser Ausgabe das Ubuntu 11.04 Sixpack: Die aktuelle Fedora 15 gibt einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des neuen Startmechanismus Systemd. Dieser parallelisiert stärker als alle bisherigen Systeme und erreicht dadurch eine bislang unerreichte Performance unter Linux.

Mit SimplyMEPIS 11 und Zenwalk 7 haben Sie die Möglichkeit, zwei stabile und ausgereifte Systeme für den Desktop zu testen. Komfort, einfache Bedienung und eine aktuelle Auswahl an Software prädestinieren beide für den täglichen Einsatz auf PC oder Laptop.

Ein echtes Profitool erhalten Sie mit Backtrack 5: Hier haben Entwickler alle wichtigen Werkzeuge zur Analyse von Netzwerk und Computer in einer Distribution vereint. So testen Sie im Handumdrehen, ob LAN und PC einem Angriff standhalten und sichern nach einem Einbruch mit wenigen Kommados wichtige Beweise.

Außerdem auf der Heft-DVD: die die komplette Software zu den Artikeln im Heft.

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