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LinuxUser Einzelheft mit DVD - Ausgabe 01/2011

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Kurzübersicht

2D/3D-GRAFIK - Bitmap-Bilder, Vektorgrafik, 3D-Modelling

In der aktuellen Ausgabe greifen wir aus dem breiten Fundus einige Programme heraus und beleuchten anhand dieser Beispiele, mit welchen Mitteln Sie in der jeweiligen Software am optimalsten zum Ergebnis gelangen.

Die PDF-Version vom LinuxUser 01/2011 können Sie auf der Linux-Community zum Einzelpreis von 5,50 Euro herunterladen.

LinuxUser Einzelheft mit DVD - Ausgabe 01/2011

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Schwerpunkt: Grafik in 2D und 3D

Ob komplexe Grafik oder einfaches Schema – auf einem Linux-System finden Sie für jede Aufgabe aus dem Grafik-Bereich das passende Werkzeug. Dabei verfolgen die freien Applikationen oft ungewöhnliche Ansätze, die manchmal etwas Einarbeitung erfordern. Sie liefern aber nicht minder professionelle Ergebnisse als teure kommerzielle Produkte. In der aktuellen Ausgabe greifen wir aus dem breiten Fundus einige Programme heraus und beleuchten anhand dieser Beispiele, mit welchen Mitteln Sie in der jeweiligen Software am optimalsten zum Ergebnis gelangen.



Ob Pixel oder Splines − einer robusten Linux-Workstation bereiten keine noch so komplexen 2D/3D-Grafiken Probleme. Der solide Unterbau sorgt für störungsfreies Arbeiten mit den Daten. Viele freie und kommerzielle Programme sorgen zudem für eine große Auswahl bei der Suche nach dem geeigneten Werkzeug für ein Projekt.

So erarbeitet sich bespielsweise der 3D-Modeller Blender schon seit Jahren ein wachsendes Ansehen in der Community und im professionellen Grafikbereich. Aber das ungewöhnlich Interface schreckt Gelegenheits-Artisten gleich nach dem Start ab. Mit einem runderneuerten Design haben sich die Entwickler dieses Problems angenommen. Wir stellen deren Komponenten vor und zeigen Ihnen anhand eines kleinen Workshops, wie Sie mit wenigen Klicks zu ersten Ergebnissen kommen.

Beim Bearbeiten von GrafikeLinuxUser 01/2011: 2D/3D-Grafikn stoßen Sie schnell mit den klassischen Eingabegeräten an die Grenzen. Grafiktabletts mit einem Stift und einer Zeichenfläche erlauben da ein intuitiveres Gestalten und Modifizieren. Unter Linux erweisen sich die aktuellen Geräte von Wacom allerdings als widerspenstig. Zudem finden sich im Netz lediglich veraltete Tutorials. In einem exklusiven Beitrag erläutern wir Schritt für Schritt, wie Sie die Hardware mit einem modernen System verheiraten und so das volle Potenzial ausschöpfen.

Neben den Lichtgestalten wie Blender, Gimp und Inkscape tummeln sich in den Repositories oder auf den Webseiten diverser Hersteller noch eine Reihe weiterer Programm für den Grafikbereich unter Linux: Arbeitstiere, die schnökellos, schnell und ohne Murren die Jobs verrichten, die es abseits der Kür auch zu erldigen gilt. Das sie dabei trotzdem sehr sinnvoll, meist etwas verborgene, Zusatzfunktionen verfügen, zeigen wir anhand der Vektoreditoren Sketsa und Xara Xtreme, dem Flowchart- Programm Dia sowie dem Zwitter Krita, der Funktionen zum Bearbeiten von Pixelgrafiken mit einem ausgefuchsten Vektoreditor verbindet, und so beispielweise schicke Illustrationen zum Kinderspiel macht.

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Artikel: Know-how, Hardware, Guru-Tricks
LinuxUser 01/2011: Guruplug Server Plus

Freies Kochen:
Wenn der Hunger drückt, greifen selbst ausgewachsene Geeks gerne zum Kochlöffel. In München treffen sich Gleichgesinnte zum Koch-Event mit freien Rezepten, leckeren Zutaten und vor allem viel Spaß.

Bezierkurven im Griff:
Das kommerzielle Xara Xtreme positioniert sich als semiprofessionelle Alternative zum Platzhirsch Inkscape. Unser Test enthüllt, wie gut das Produkt sich ins freie Ökosystem einfügt.

Stilvoll Schreiben:
Mit LaTeX ist es so eine Sache: Schöner Textsatz, aber komplexe Kommandos. Hier weist die IDE TeXWorks den Ausweg aus der Misere. Sie verbindet zahlreiche Hilfsfunktionen mit einer Vorschau und erleichter so schon Einsteigern die Arbeit mit dem Dokument.

Konkurrenten in der Pole-Position:
Mit Upstart und Systemd schicken sich zwei Kandidaten an, dem Boot-Prozess einen ordentlichen Performanceschub zu verpassen. Im Vergleich zeigt sich schnell, wo noch Arbeit auf die Entwickler wartet.

Außerdem lesen Sie in diesem Heft, wie Sie mit Ailurus das System maßgeschneidert konfigurieren, mit Hotot blitzschnell vom Linux-Desktop aus microbloggen und wie die LV2-Plugins endlich für die Optik bei Audio-Plugins sorgen, die Musiker bei kommerziellen Produkten schätzen. Außerden testen wir mit Peazip einen Packer, der nicht nur einfach zu bedienen ist, sondern sich auch auf viele Formate versteht. Die weiteren Themen sowie die frei zugänglichen Artikel finden Sie im ausführlichen Inhaltsverzeichnis sowie im Vorschau-PDF zur Ausgabe.

 

Auf der Heft-DVD: Knoppix 6.4, Fedora 14 (Codename Laughlin), Linux Mint 10 (Codename Julia)


10 Jahre Knoppix:
Die Erfolgsstory der Live-Systeme begann mit einer einfachen CD, die Klaus Knopper anläßlich der CeBIT 2007 zusammengestellt hatte. Darauf befand sich ein Linux, dass keinen Zugriff auf die Festplatte benötigte. Heute gehört eine Live-Variante zum festen Bestandteil vieler Distributionen. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, hat Klaus Knopper mit Knoppix 6.4 wieder einmal kräftig Hand angelegt und neue Programme integriert. Herausgekommen ist dabei diesmal ein (fast) komplett freies System, mit dem Sie einen schicken LXDE-Desktop und eine runde Auswahl an Softwarejederzeit zur Hand haben.

Profi-Desktop mit virtuellem Arbeitsplatz:
Auf den ersten Blick scheint alles beim alten geblieben bei Fedora 14. Wer sich allerdings die Mühe macht und unter die Haube schaut, der entdeckt zahlreiche spannende Neuerungen: So bringt die freie Community-Variante von Red Hat beispielsweise eine komplette Infrastruktur für den virtuellen Arbeitsplatz mit. Auf diese Weise nehmen Sie Ihren gewohnten Desktop überall dorthin mit, wo Sie einen Netzanschluss vorfinden.

Ubuntu 10.10 für Genießer:
Mit einigen geschickten Kniffen und praktischen Addons verwandeln die Entwickler ein Ubuntu 10.10, das an sich bereits schon mit viel Komfort glänzt in ein echtes Schmuckstückchen. Heraus kam dabei Linux Mint 10 "Julia" das neben den bekannten Ubuntu-Featuren gleich ab Werk viele wichtige Programme vorinstalliert mitbringt oder deren einfache Installation erlaubt. Zudem verfügt die Distribution über eine plattformübergreifende Suchfunktion, vor der sich kaum eine Datei zu verstecken weiß.

Außerdem auf der Heft-DVD: die die komplette Software zu den Artikeln im Heft.

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